Wenn Frauen mit Frauen..
Triggerwarnung: Dieser Kontext beschreibt meinen persönlichen Erfahrungsweg und ist nicht despektierlich gegenüber Einzelpersonen gemeint. Der Text ist bewusst etwas satirisch und kritisch verfasst, enthält jedoch keine detaillierteren Ausführungen über Einzelpersonen.
Ich habe lange überlegt, ob ich diesen Erfahrungsweg veröffentliche, da ich in diesem Zusammenhang eher negative Aspekte anspreche und keinen engagierten Menschen im Raum der queeren Community in den Rücken fallen möchte. Dennoch finde ich es wichtig, auch negative Beobachtungen innerhalb der „Scene“ einmal öffentlich zu machen.
Vorab ein paar Hinweise:
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Hinweis 1:
"Queer" wurde zeitweise als Sammelbegriff für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans- und Intersexuelle Menschen verwendet. Inzwischen gibt es neue Begriffe, die ich privat vermeide, auch wenn sie einigen Menschen in der Kommunikation und eigenen Einstufung hilft, einfach weil ich aus idealistischer Einstellung eh den Begriff "Individuum" bevorzuge und​
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eine Klassifizierung mich generell nur an menschliche Unfähigkeit, Menschen anzunehmen, erinnert.
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ich mit diesem Denken vorbildlich voranschreiten möchte.
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Hinweis 2:
Die Entscheidung für eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft kann nach einigen Analysen unbewusst auf verschiedene Faktoren zurückgeführt werden:
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Ein sich nicht mit den typischen gesellschaftlich vorgegebenen Rollen und Geschlechtern identifizieren können (Oberflächlichkeit).
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Ein Ungleichgewicht der männlichen und weiblichen Energien (spirituell) oder Hormone (wissenschaftlich) im Inneren.
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Generell schlechte Erfahrungen mit einer Person eines anderen Geschlechts (sexueller Missbrauch, Abweisung oder Gewalt).
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Liebe (natürlich nur bei offenen, vorurteilsfreien oder prägungsaufgearbeiteten Individuen möglich).
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Energieersparnis aufgrund ähnlicher Denkmuster (Evolution und Erziehung) und Vernetzung neuronaler Verbindungen (was meist auch ein empathischeres und schnelleres Verständnis bietet).
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Ein Körperfetisch (durch besonders intensive Lernerfahrung, Konditionierung, Ventil, neurologische Aspekte, kulturelle und gesellschaftliche Einflüsse).
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!!! Queer-Sein an sich ist keine Krankheit – seit 1991 auch offiziell nicht mehr! !!!
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Bei mir sind es die Punkte 4 (Liebe), 5 (Energieersparnis) und inzwischen auch 6 (Körperfetisch), die mich ein Zusammenleben mit Frauen bevorzugen lassen. Ich komme erst jetzt, nach jahrelanger Eigenforschung, zu der Erkenntnis, meinen Fokus bewusst auszurichten, bleibe aber aufgrund meiner Seelenebene dabei, meine Entscheidungen stets offen zu halten, was
meines Erachtens die freiste Art zu leben ist und jeder prägungsaufgearbeitete Mensch, der Körper, Geist und Seele gelernt hat zu trennen, bewusst wählen kann. Heißt also: Ich bin pansexual aber entscheide mich aber gerade bewusst, lesbisch zu sein.
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Verrückt oder?! Also generell lohnt es sich im Allgemeinen einfach mal zu hinterfragen, warum Menschen einen bestimmten Körper bevorzugen (ob hetero oder queer), woher unsere Einstellungen und Entscheidungen ganz tief, also so richtig tief, kommen.
Es sind oft tief verwurzelte, unbewusste und nicht aufgearbeitete Prägungen, die Menschen indirekt zu einem einseitigen Zusammensein "zwingen". Passt unserer schnelllebigen, engstirnigen und oberflächlichen Gesellschaft natürlich nicht.
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Hier mal ein psychologischer Fakt, an alle jene, die dieses Bewusstsein noch nicht haben:
Ein Mensch kann nicht anders denken, wenn er
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es nicht besser weiß,
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blockiert ist oder
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nichts anderes erlebt hat.
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Mit Blick auf die Männerwelt wird es für sie gerade immer "gefährlicher", als hätte sie mit der Emanzipation der Frau nicht schon genug zu kämpfen. Immer mehr Frauen entscheiden sich bewusst für Beziehungen mit Frauen... Wieso bloß? Und nein, ich bin weder eine übertriebene Feministin noch eine Männerhasserin. Ich komme sehr gut mit Männern klar und habe einige männliche Kollegen. Männer tun mir inzwischen sogar eher leid und es wird für sie die nächsten Jahre nicht einfacher für sie werden. Gerade Männer sind während ihrer Laufbahn emotional unterdrückt worden und in ihrem Rollenbild festgefahrener als Frauen.
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Könnte man im allgemeinen sagen, dass alle Menschen im Herzen irgendwie "queer" sind?
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Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen (Fühlkreis), meiner überdurchschnittlichen Wahrnehmungs- und rationalen Reflexionsfähigkeit (Denkerkreis) bin ich schon der Meinung, dass queere Menschen genauso hetero sind, wie Heteros queer.
Doch durch Gesellschaft, Prägung und Zeitmangel wird es für einige nicht mehr möglich sein, dieses Umdenken bewusst zu steuern.
Und jetzt schalten natürlich alle ab, die das triggert oder die nicht bereit sind, tiefer zu blicken. Das kann ich wirklich sehr sehr sehr gut verstehen, denn viele kämpfen innerlich entweder gegen ihre eigene Neigung oder wollen sich Intimität mit einem gleichgeschlechtlichen Part erst gar nicht vorstellen. Dich wird es jetzt überraschen, aber das konnte ich anfangs auch nicht. Dir wird sicherlich bekannt sein, dass wir aus der wilden Natur stammen, oder? Wie läuft es in der Tierwelt eigentlich so? Und wie haben sich unsere Vorfahren verhalten?
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Logisch, ich spreche hier nur aus meiner persönlichen Einschätzung, die nicht offiziell bewiesen ist und es wahrscheinlich auch niemals wird.
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Hinweis 3:
In meinem Wohnort gab es kaum Berührungspunkte mit queeren Menschen im Freundeskreis – abgesehen von unserem Tanz- und Fitnessstudio, in dem ich meine Kindheit verbrachte, einer Transperson im Verwandtschaftskreises und meiner Schwester, die sogar eher Erfahrungen mit Frauen sammelte, als ich (hier mal ein + für die jüngere Generation).
Und nein, Queer liegt nicht bei uns in der Familie, es ist einfach so, dass wenn man direkte Berührungspunkte hat, einfach automatisch offener und experimentierfreudig ist. Und wieder sind wir bei:
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Ein Mensch kann nicht anders denken, wenn er
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es nicht besser weiß,
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blockiert ist oder
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nichts anderes erlebt hat.
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Trotzdem existierten leider enorme Vorurteile und eingeschränkte Glaubenssätze im Umfeld wie:
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Frauen haben auf Partys "betrunken" etwas mit Frauen, da steckt nie mehr dahinter.
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"Queer" ist man nur, wenn man sich sofort vorstellen kann, mit einer gleichgeschlechtlichen Person zu schlafen.
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"Richtigen" Geschlechtsverkehr hat man nur mit Männern. Was heißt auch schon Sex bei Frauen?
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Wer "queer" wird, hatte nur nicht den richtigen Mann.
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Queer-Sein wird nur aus Anteilnahme am Weltgeschehen "geduldet".
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Sexuelle Offenheit gehört nicht zum "moralisch korrekten" Verhalten und ist krank.
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Ja, ich weiß, absolutes Dorfdenken..
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Ergänzung zu meiner Kurzbiografie:
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...Das Interesse, mein Potenzial zu entfalten und mich auf die Suche nach den großen Antworten des Lebens zu begeben, hatte mich also gepackt, und ich war absolut angefixt, die Inhalte rund um Persönlichkeitsentwicklung näher zu ergründen. Ich merkte jedoch später, dass das Interesse am gemeinsamen Wachstum in meiner Partnerschaft leider einseitig war und daher einen noch größeren Abstand zueinander brachte.
In der Schwangerschaft, wo man generell anfällig ist, kamen dann Erinnerungen von Frauen aus der Kindheit, die ich einfach aufgrund ihres Wesens toll fand, hoch. Das in Verbindung weiterer Reize extern, weckte mein Interesse am "gleichgeschlechtlichen Zusammensein". Ob es zusätzlich die Hormone waren, die die Erinnerung an diese Möglichkeit freischalteten, die "Verärgerung" über die geringe Bereitschaft, gemeinsam am Wachstum zu arbeiten, oder die Sehnsucht nach Verständnis... wohlmöglich eine gute Kombination aus allem, es setzte ein absolutes Reaktanzverhalten in meiner Partnerschaft ein:
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"Meine Kraft werde ich in Partnerschaften definitiv nicht mehr investieren, ich habe die letzten Jahre genug getan! Für ihn, aber auch seine Familie, in der ich seit Jahren auch einen psychisch erkrankten Härtefall begleiten durfte und die Auswirkungen auf die Familie jahrelang beobachtet hatte."
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Ja, einen großen Dickkopf hatte ich schon immer. Er hat mich bislang immer an meine Ziele gebracht (er wirkt auch prächtig gegen den inneren Schweinehund), aber mir auch gerne mal im Weg gestanden (z.B. in der Schule im Punkto Lernen *würg).
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Wow, und das erste Mal kam mein Ego-Monster auch mal ins Ungleichgewicht…
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"Ich bin ein experimentierfreudiger Mensch. Ich werde unsere Partnerschaft nicht weiter im Wachstum fördern und jetzt mal nur auf mich schauen und den großen Themen des Lebens auf den Grund gehen." - So dachte ich, machte dicht und fokussierte mich auf neue Erfahrungen, holte mir einen Freifahrtsschein und widmete mich unbefriedigten Fantasien.
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„Mira, wenn du einmal die Büchse der Pandora öffnest, gibt es kein Zurück“, warnte mich noch lachend eine queere Frau aus dem Hundesport, der ich mich damals anvertraute (Grüße an T.). „Pass aber bitte auf dich auf, wenn du auf 'Erkundung' gehst und dich womöglich outest“, verabschiedete sie mich. Ich verstand erst nicht, worauf ich da „aufpassen“ sollte.
Wem sagte sie das auch? Bislang kam ich immer gut klar. „Danke, ich werde das schon hinbekommen“, dachte die Naivität und Dickkopf.
Hochmut kommt vor dem Fall.
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Natürlich konnten einige meine plötzlichen Maßnahmen und die eingeschlagenen Wege meiner eigenen Expedition in der Persönlichkeitsentwicklung nicht nachvollziehen. Das war verständlich – schließlich hatte ich meine Affinität für Persönlichkeitsentwicklung nur bei 2-3 Menschen öffentlich preisgegeben und die "einfachste" Schlossfolgerung für Menschen war nach der Trennung: "Mira hat das Ufer gewechselt." ...... Typisch "Wenn die wüssten.."
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Ja sorry, ich war schon immer eher diskret, ein geheimer Eigenbrötler aber jetzt bestätigten mich alle Ratgeber: „Vorsicht vor Menschen, die ihren Horizont nicht offen haben" und "Pass auf, ffremdes Glück, menschliches Weiterkommen und der Wille nach ‚mehr‘ triggert“. Ich erinnerte mich plötzlich auch an Albert Einstein, der eins sagte: „Erzähle niemandem von deinen Plänen, zeige nur Resultate.“ Das machte für mich auf einmal mehr Sinn denn je, also schwieg ich weiter, auch wenn mich Missverständnisse enorm innerlich triggerten.
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Ich machte recht zu Anfang leider eine wirklich toxische, negative queere Erfahrung – eine Erfahrung, die scheinbar gar nicht so unüblich war. Besonders dann nicht, wenn man als augenscheinlich „feminines, unwissendes Frischfleisch“ in der Findungsphase auf den queeren Markt kommt und sich noch leicht um den Finger wickeln lässt oder wie in meinem Fall noch zusätzlich in einer Scheidungs- und Existenzkrise befand.
Unglücklicherweise ließ ich mich nur auf ein noch stärker gekränktes Ego darauf ein – weil die erste Frau, mit der ich das erste Mal etwas hatte, mich lieber für ihren Freund hinhalten ließ.
An diesem Fehltritt, hatte ich wirklich eine lange Zeit zu knacken.
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Rückblickend betrachtet war die Erfahrung jedoch die beste Erfahrung, um den Umgang mit wirklich traurigen Härtefällen aus der dunklen Seite, auch noch zu trainieren und endlich gesunde Grenzen zu setzen, ohne meine Offenheit zu verlieren.
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Gleichzeitig erlebte ich natürlich auch noch eine Art „kleinen warmen“ zweiten Frühling voller neuer Gelüste – eine Phase, die oft als „queere Pubertät“ bezeichnet wird. Corona bot mit seinen hund- und kindfreien Wochenenden dafür natürlich eine ideale Gelegenheit mit auszutoben, denn mein Mamaleben wollte ich bestmöglich außen vor lassen.
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Spannende Zeit war das.
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Doch nicht nur das –
es folgte leider auch ein weiterer „Gesellschaftsschock“, auf den ich jetzt näher eingehen möchte. (Als wäre die Heterowelt ohne Bubble nicht schon verrückt genug!)​
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Von meiner „heilen kleinen Welt in der Bubble“ in eine bunte Chaotische, in der ich weiter meinen „Seelensorger“ einsetzen durfte, von dem ich mich eigentlich für die Erreichung meiner jetzt neuen Ziele mal endlich distanzieren wollte !!!!!!!!!!!!!
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Viele Queers sprachen mit mir über ihre schlechten Erfahrungen, Krisen und Psychischen Erkrankungen und erzählten mir immer mehr negative Geschichten über den Umgang untereinander?!
Schockierend.... ABER auch irgendwie interessant zugleich erschien mir „diese Welt der Queers“ und zack, da wurde ich Opfer meiner eigenen Neugierde (natürlich auch schürend aus meinen bislang gesammelten Erfahrungen und den Frauen, die ich kennenlernen durfte).​ Zudem lockte mich die Weltoffenheit und die emotionale Tiefe dieser Welt.
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Mit „psychischen Erkrankungen“ hatte ich bereits im Verwandten- und Bekanntenkreis glücklicherweise (denn allein dieses Bewusstsein hatte mich vor einem eigenen Absturz geschützt) schon einige Berührungspunkte gehabt und war diesbezüglich nicht mit Vorurteilen, sondern eher mit noch mehr Wissensdurst verknüpft.
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Einige Erfahrungen und sogar erste Krisen hatte ich ja jetzt gerade selbst erlebt. Ich verstand immer mehr und das war ein unfassbar befriedigendes Gefühl. Hört sich etwas "schräg" an, nicht?! Jaaaaaa, ich bin halt auf meiner ganz eigene Art und Weise "verrückt"...... ;) :D
Ein Mensch wie ich, will einfach verstehen und gibt sich nicht irgendwelchen gedruckten Thesen zufrieden.
Ich ergründe selbst.
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Wir haben inzwischen eine so Ignorante Gesellschaft, mit moralischen Defiziten, unproduktiven Weltanschauung, mangelnder Empathie und auf der anderen Seite..
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..meine Schwester (eine komplette Generation nach mir), die seit Jahren in Therapie mit Dämonen aus ihrer Jugend kämpft. Ein Transgender, der seit Jahren gegen Spätfolgen falscher Behandlungen in psychiatrischen Kliniken (damals war der Wissensstand noch nicht so weit wie heute) und der Gesellschaft kämpft, bei meinem Exmann gab es, wie bereits erwähnt, auch eine Person, die Übergriffe in der Kindheit nicht verarbeiten konnte und bei der Krankheit nicht zu übersehen war.
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Meine Eltern hatten vor ihrer Insolvenz ja ein großes Tanz- und Fitnessstudio, auch hier durfte ich viele Menschen mit gesundheitlichen Problemen beobachten und meine Eltern in ihrer Krise der Insolvenz erleben. In meiner Jugend durfte ich bereits einen Ex lange in einer Trennungskrise seiner Eltern begleiten, bei der Alkoholismus eine Rolle spielte.
Und im Umkreis gab es zunehmend Inanspruchnahmen von Therapien (nicht zwangsweise alle aufgrund „echter" und "schwerer" Krankheit.. Ja, es gibt da halt Unterschiede und leider generell zu wenig Bewusstsein über die unterschiedlichen Anlaufstellen, der Gemütszustände. Und es gibt nach wie vor auch zu wenig Zuschüsse für alle möglichen Stellen, aber immerhin gehen die Menschen mal los und beschäftigen sich mit den Themen..)
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"WARUMMMMMMMMMM !!!!!!" Dröhnte es in meinem Kopf.
"WAS MACHT UNS DENN GLÜCKLICH UND HÄLT UNS LANGFRISTIG GESUND??????"
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Zack und plötzlich konnte ICH PERSÖNLICH keine gesunde Distanz mehr zu den ganzen Problemen halten..
Hier noch einer mit Depressionen, da noch jemand mit einer anderen Störung..
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Als hätte das Leben gesagt:
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„So Mira und jetzt darfst du auch mal ins Wanken kommen, jetzt bekommst du deine Antwort“
(Logisch, Glück versteht man ja auch nicht ohne Unglück und das versteht man tatsächlich erst, nachdem man aus der Bubble ausgebrochen ist und sich seinen eigenen Schwächen und der Schattenseiten unserer Gesellschaft stellt).
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"Zudem trennst du dich gerade von Mitläufern, der Getarnte warst du selbst, ein Täter durftest du jetzt auch mal erleben (Begrifflichkeiten folgen im Training) jetzt geht’s mal richtig ab"
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Alles klar, danke, so saß ich (glücklicherweise nicht lange, aber ich kann nun erahnen, wie Menschen sich in einer Erkrankung fühlen) plötzlich sogar in einer (mir selbst diagnostizierten) depressiven Episode.
Wohlmöglich spielte sogar ein kleines Trauma der ersten Erfahrung noch mit. Wie auch immer, ich halte nichts von Diagnosen und Spektrums. Für mich zählt immer nur: Wenn es mir schlecht geht, was kann ich jetzt tun, damit es wieder besser wird.
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Und so probierte ich mich weiter aus, beschäftigte mich tiefer mit Psychologie und nahm mir meine Notizen vor Augen.
​Glücklicherweise notieren sich kleine Freaks wie ich immer alles. Jetzt hatte ich einen ganz logischen Werdegang vor Augen. "Hätte ich mir doch einfach mal mehr Zeit zwischendurch genommen.."
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Die Angst vor zunehmender Probleme jener, die ich bereits kennenlernen durfte, der ganze Rattenschwanz der kommen könnte, mein Ego, aber vor allem die Wertschätzung meines Lebens, brachten mich aber zum Glück wieder schnell aus diesem Loch heraus.
Zudem wurde mir bewusst, dass ich den Austritt aus der Komfortzone ja absichtlich aufgrund eines höheren Ziels gewählt hatte und das hier schließlich DAS Wissen waren, die ich zur Ergründung brauche. Ich konnte mich also nicht beschweren und musste jetzt einfach weitermachen.​
Inmitten von Menschen, die auch alle verunsichert waren, weil sie ihre Prägungen nicht zu Genüge aufgearbeitet hatten und sie sich
gegenseitig ja auch scheinbar alle nicht respektvoll behandeln, war dies definitiv kein Platz, wo ich Anschluss finden wollen würde.
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Einige Fragen gab es jetzt tiefer zu ergründen:
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Wieso haben so viele "Queers" bereits so viele schlechte Erfahrungen, auch untereinander, sammeln müssen? Sollten sie sich nicht vielmehr untereinander Halt und Verständnis geben?
Wann habe ich die Verbindung zu meiner Intuition verloren?
Bei allen bunten Künstlern & Queers aus meiner Kindheit und meiner generellen Offenheit fragte ich mich:
Passe ich in diese "bunte Welt" zukünftig überhaupt hinein?
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Wo passe ich als alleinerziehende Mama, die für einige "Queers" scheinbar auch "viel zu behütet" aufgewachsen war und aus der Kleinstadt "nie greifbar genug" war, jetzt überhaupt hin?
Wie kann ich alternativ zu "alleine raus gehen" überhaupt Kontakte knüpfen, wenn hier an der niederländischen Grenze noch nicht einmal Kennlern-Apps auf Deutschland einzugrenzen sind, ich "überwiegend" niederländische Frauen angezeigt bekomme, mit denen ich mich dann auf Englisch verständigen muss (als wäre es nicht schon kompliziert genug) - Außerdem sind diese Plattformen so unfassbar oberflächlich?
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Und wie wirkt das auch, wenn ich ständig alleine raus gehe, weil die Menschen um mich herum nicht offen genug sind oder keine Zeit aufgrund ihrer Kids haben und daher niemals "queer" mit raus gehen würden? (Für die meisten Queers wirkt das aufgrund eines Mangels an Empathie und Unsicherheit ja leider viel zu komisch.)
Und dann bin ich aufgrund meines vollen Alltags als alleinerziehende Mama 0 flexibel (ja, auf meine Mutterrolle lege ich viel Wert, das ist eine große Verantwortung, ich will nicht flexibel sein, sondern für mein Kind da sein).
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"Na klasse, wenn schwer, dann richtig Mira." Passt ja zu mir, ich kann ja auch nur kompliziert.
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Ich analysierte akribisch weiter:
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Nicht nur, dass wir Frauen meist emotional offener aufwachsen, was eigentlich eine tolle Voraussetzung für ein wirklich gefühlvolles und empathisches Wesen schafft und im "queeren Zusammensein" eine unglaubliche Chance bietet, eine wirklich praktische, intime und harmonische Partnerschaft zu führen, so führt "das Wesen Frau" leider gerne einige "spezifische Handlungen" aus, die mir aus der "Heterowelt" – wenn auch etwas abgeschwächt – bereits bekannt waren, ich aber nun nicht mehr dulden wollte, weil sie mir ja schon immer derart auf die Nerven gingen:
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Da wo Frauen Unstimmigkeiten hatten, wurden Konflikte gerne mal dramatisiert, nicht endgültig abgeschlossen, sich eingeschnappt verhalten und ignoriert, gerne alles mit allem verbunden oder über-diskutiert, wie wilde Hühner auf der Stange hinter dem Rücken getratscht und sich in Gruppen aufgrund von Selbstwertmängeln zusammengeschlossen, bei anderen schlecht geredet oder sich mit Reizen (Oberflächlichkeit) versucht zu behaupten.​
Und wenn du jetzt denkst, das würde im Alter aufhören, muss ich dich enttäuschen... Alter hat schließlich, genau so wenig wie reine Erfahrungswerte, etwas mit Respekt, menschlicher Reife oder Weisheit zu tun... wäre ja mal wieder viel zu einfach.)
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Ich beobachtete, dass gerade "queere" Menschen oft gefühlvoller, emotional klüger und allgemein offener waren, was mir unglaublich zusprach, aber natürlich (jetzt rückblickend betrachtet) auch logischerweise übertriebener ins Gegenteil umschwenken konnte, vor allem, wenn überwiegend Menschen aufeinander treffen, die unaufgearbeitete Prägungen mit sich schleppten und/oder keine besseren Handhabungen mit "Problemen" kennen.
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Oftmals waren es auch Menschen, die irgendwann die Flucht aus alten Konflikten ergriffen hatten und sich hier in der Szene halt suchten. Und wie soll man auch in einem System (hier: "Die Szene") neue Impulse erhalten, wenn dort nur Menschen mit denselben Problemen sind? In der Szene erschienen die Verhaltensweisen somit einfach viel extremer als in der Heterowelt.
Hiermit muss ich meiner Hand voll bodenständigen Herzmenschen auch einmal danken - Ihr habt dafür gesorgt, mich nicht in dieser Welt zu verlieren.
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Viele Verhaltensweisen von Frauengruppen (in abgeschwächter Vision) brachten mich aber damals schon immer dazu, mich lieber an einen Biertisch zu den Männern zu stellen und eher als Kumpeltyp durch das Leben zu schreiten. Jaaaaa, nenne mich ruhig einen kleinen Bauer.
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Jetzt wollte ich aber aufgrund einiger Vorteile mit Frauen zusammen sein und konnte mich nicht mal eben an einen Biertisch zu den Männern stellen.
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Und dabei spreche ich wieder nur von der Mehrheit (und meiner subjektiven Wahrnehmung),
Männer, die durch stereotype Erziehungsformen geprägt wurde und zudem andere biologische Voraussetzungen mitbringt – wirkten mit ihrem oft sehr einfachen, aber immerhin ebenso rationalen Gemüt wie meinem in vielerlei Hinsicht deutlich entspannter (ausgenommen Männer mit "Macho-Allüren", "Persönlichkeitswachstumsstillstand" oder "Egoproblemen", die natürlich ähnliche "zickige" Verhaltensweisen an den Tag legen können).
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Wenn hier Unstimmigkeiten waren, hatte man es lieber mal (umgangssprachlich) "an den Kopf geklatscht", und dann war es auch wieder gut. Es wurde nicht nachgetragen oder ständig aufgewühlt. Das ging bei queeren Frauen scheinbar nicht.
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Und dann ist die Auswahl an "Queers" generell bescheiden und einige im Glauben, sie wären die geheime Spionage-Elite des Regenbogens, die mit gespielter Coolness und einer Vernetzung meinen, sie hätten den Durchblick.
Vorsicht, es gibt da draußen ebenfalls einige kluge Menschen mit Durchblick und dann auch noch einer bewussten Alternative, einem solidem Umfeld, respektvollen Werten... und sooo...
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Viele meinen, sie hätten bereits Weisheit geschöpft, weil sie ja schon Tiefen erleben durften.
Leider gehört zur Weisheit aber es zukünftig SELBST besser zu machen!
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Einige Verhaltensweisen untereinander erinnerten eher an (vorsichtig, wirklich nicht despektierlich gemeint und es tut mir Leid das über die Lippen zu bringen) entweder an eine Selbsthilfegruppe, die sich nicht selbst zu helfen schien oder ein Haufen verlorener Teenager, die sich aus Schmerz und Unsicherheit sogar eher gegen die Heterowelt aufzulehnen versuchte.
Ja du darfst mich jetzt gerade hassen, ganz normale Reaktion, steht dir zu und kann ich ab.
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Verstehe mich aber bitte nicht falsch, Zusammenschlüsse um sich für eine kurze Zeit Halt zu geben befürworte ich. Zusammenschlüsse um Bewusstsein zu erregen, befürworte ich. Aber zu Kämpfen, gehören immer 2. Und ich befürworte nur Kämpfe gegen sich selbst, wissend, dass es da draußen einige unwissende Menschen gibt, die enorm triggern.
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Das alles will ich in meinem Alltag als erwachsene Frau und Mama nichts zu tun haben.
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Mein Kopf wollte mir wirklich lange einreden, dass es bei "Queers" anders wäre und sie viel mehr Verständnis und Respekt untereinander hätten. Das war sehr schlau von meinem Geist, der die Kontrolle übernehmen wollte, denn auf der einen Seite trennte ich mich im Persönlichkeitstraining von Systemen (in der Heterowelt), um Individualität zu leben und kontrolliert aus Anpassungen auszusteigen, auf der anderen Seite suchte er nach Halt, Erklärung und Anschluss (Hier: in der queeren Welt).
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Bevor ich diese Verhaltensweisen jedoch kopieren konnte (man muss ja immer auch auf seine Spiegelneuronen und Sensibilität aufpassen) und mich in dieser "queeren Welt", wie einige erlebte Beispiele, verlieren konnte, kam ich gerade rechtzeitig wieder zur Besinnung und durfte folgende großartigen Erkenntnisse sammeln:
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Erkennung der eigenen Grenzen
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Akzeptanz, Menschen mit zu starken Problemen aus meinem Leben fernzuhalten (Hört sich gemein an, ist aber reiner Selbstschutz)
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Erkennung von eigener Kommunikationsmankos und Resilienzschwäche
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Dankbarkeit für mein Leben und
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Erkennung, dass erst ein absoluter Alleingang und das Losreißen aus der Gesellschaft, zum vollen Glückstank führen kann



Rückblickend muss ich lachen, gerne hätte ich mir zeitweise aber ein Kontrastmittel gespritzt, um dieses Feuerwerk im Kopf in einem Gehirnscan zu begutachten. Ganz ehrlich, ich wusste zwischendurch selbst nicht mehr, was oder wem ich noch trauen sollte und welche Lernaufgabe ich als erstes lösen sollte und Sprüche wie "Mira, du bist viel zu lieb für die Szene hier" dröhnten plötzlich belehrend zu meinem Ego.
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Nein, ich will mich hier im Nachgang absolut nicht als Opfer darstellen. Ich rege mich nicht umsonst immer gerne über Menschen, die sich in ihrer Opferrolle suhlen und verantwortungslos (anderen aber vor allem sich selbst gegenüber) verhalten, auf.
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Ich war selbst schuld, ich hatte mich einfach selbst absolut überschätzt.
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Ich missachtete meine eigenen Prinzipien aufgrund von Stress, hielt zwischendurch nicht Inne, grenzte mich nicht gut ab und kommunizierte nicht das, was ich wirklich fühlte. Es reagierte stattdessen die reine Unsicherheit aus mir heraus, die sich das erste Mal in meinem Leben wie ein Imperium aufgebaut hatte.
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Lieb sein, wollte ich zeitweise ja auch nicht mehr. "Wohin führt mich der scheiß immer und immer wieder"
Aber Nein, zu einem Arsch wollte ich auch auf gar keinen Fall werden, das wäre ich dann für ein Vorbild für meine Tochter.​
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Generell wurde mir auch die Schwierigkeit und unglaubliche Komplexität von Kommunikation bewusst - Hier auf dem Land und in Partnerschaften mit Männern kommuniziert man einfach anders, nicht so beschreibend und umfangreich und tief, wie es "queere Frauen" teilweise tun.​ Zudem war ich persönlich auch generell kein Mensch der großen Worte.
​Zwischendurch habe ich mir deswegen unglaubliche Selbstvorwürfe gemacht.
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"Wie konnte ich mich absichtlich so blind ins Abenteuer stürzen?"
Glücklicherweise hatte ich bereits gute Bewältigungsstrategien, einen großen Erfahrungsschatz, passende Fähigkeiten mir kreativ immer etwas zu überlegen und das psychologische Grundwissen an meiner Hand, sonst hätte ich mich definitiv bei den Kollegen auch auf die Warteliste packen können.
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Im Nachgang lässt sich sagen: Ja, es war
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eine emotionale Achterbahn und etwas waghalsig, aber für den Persönlichkeitswachstum perfekt (wie immer ziehe ich das Positive und mache mir den Wachstum bewusst).
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nicht nur die Diskriminierungen und die schlechten Erfahrungen aus "der bösen Heterowelt", die "Queers" beeinflussen, sondern auch der Umgang untereinander, der Stillstand fördert und weiter schadete. (Natürlich kenne ich genug Menschen, die ähnliche Erfahrungen machen durften).
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für mich ein klares Zeichen, dass diese Gruppierungen nicht das Richtige für mich sein werden, auch wenn ich in der Szene sicherlich noch ab und zu gerne feiern werde. Zu viele Frauen auf einen Haufen kosten mir auf Dauer zu viele Nerven.​
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Schlusswort:
Ich bitte, diesen niedergeschriebenen Kontext wirklich in keiner Weise als despektierlich zu empfinden (er beschreibt lediglich mein Erleben).
Hinter jeder Handlung steckt natürlich eine psychologisch begründete Reaktion und ein wunderschöner Mensch mit einer individuellen Geschichte, seinen Prägungen und seiner Biologie.
Ich verstehe die Ängste, Unsicherheiten und Problematiken durch und durch und es gibt inzwischen wirklich
nichts, was ich nicht verstehen könnte und sich nicht logisch ableiten ließe.
Ich weiß auch, dass immer "mehr" und "mindestens zwei Personen" hinter schlechten Erfahrungen stecken,
ich auch kein perfekter Mensch bin und dass es auch wirklich tolle "Queers" gibt!!​
Ich teile dir meine freien Gedanken mit, damit du merkst, dass ich eine Trainerin bin, die nicht nur (umgangssprachlich) von psychologischen Themen klugscheißt, sondern sich auch immer fleißig auf dem Komfortfeld bewegt hat, Tiefen kennt, aber grundsätzlich einen wesentlich schöneren Umgang vermitteln kann. Überzeuge dich selbst.
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Sofern einige Ansichten nicht geteilt werden, bin ich auch jederzeit für Rückfragen offen, oder diskutiere gerne mit respektvollen und bewussten Argumentatoren… Ich liebe neue Denkansätze und würde mir doch auch mehr glückliche Queers wünschen!
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Wenn einige auch nur wüssten, welches Potenzial in ihnen steckt, welchen unbewussten Vorteil sie zwangsweise durch ihre Individualität mitbringen und welche Lebensqualität sie haben könnten.
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Sie müssten nur den Schritt wagen, sich selbstbewusst und stark trainieren, ihren inneren Frieden finden, aus ihrer Opferrolle aussteigen, vom Ausschluss aus der Heterowelt (auch wenn Gruppen gut tun können) und Abhebung absehen und sich von einigen Anpassungen in queeren Gruppierungen wieder lösen. #spiegelneuronen
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Also, nachdem du meine "harte Ansicht" erst einmal hast "sacken lassen",
würde ich mich unglaublich freuen, wenn du etwas genauer in dich hineinfühlst und mit neuem Bewusstsein auf dich und dein Umfeld blickst oder im besten Fall für einen Umgang trainierst.
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Ich sehe in der Scene ein riesiges Potenzial, weil sie bereits zwangsweise Andersartigkeit öffentlich repräsentieren und:
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andere Menschen in Sachen Individualität unglaublich inspirieren könnten, aber vor allem auch
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im Persönlichkeitswachstum sehr erfolgreich werden können.
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Sexualität, der Alltag als Paar, queere Freundschaften, die Rolle als Partner, das Feiern, Reisen oder einfach Spaß haben – all diese Aspekte weisen natürlich und leider noch Unterschiede zwischen "Queers und Heteros" auf und ich schäme mich als Mensch nach wie vor für die beschränkten Denkweisen und unaufgearbeiteten Prägungen der Heterowelt.
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Einem Einsatz im Außen blicke ich daher auch nach wie vor positiv entgegen (sofern sie durch aufgearbeitete und rationale Geister statt wutgeleitete Emotionen geschieht und in einer Ego-Balance stattfindet).
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Vergiss nicht, erst wer seinen Feind versteht und ihm Liebe schenken kann,
hat Glück verstanden und darf sich anmaßen, Kritik zu äußern und für eine wirkungsvolle
Meinung öffentlich einzustehen.
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Zudem noch ein kleiner Tipp an "neue Queers":
Ja, die "Auswahl an Queers" ist begrenzt, weil entweder zu wenige den Weg eines komplett freien Geistes angetreten sind oder weil einige schlichtweg andere Geschlechter bevorzugen. (Denke daran, wir trennen im rationalen und freien Denken gerade mal:
Körper von Geist und Seele). Bei der Partnerwahl wird sich in der queeren Welt aber viel zu oft aufgrund "des Notfallkanisters Berührung – Sex" (mehr im Trainingspunkt Liebe im Glückstank) für ein Zusammensein entschieden.
Sex wird (meines Erachtens) falsch eingesetzt, was sich ebenfalls psychologisch ableiten lässt, ich aber hier eher als eine Gefahr sehe. Ein ständiger Hormoncocktail vernebelt ein rational und logisches Denken, dass nun mal zu der Welt in der wir leben, eine Welt, die leider nicht nur bunt ist, notwendig ist, damit du glücklich leben kannst.
Es hat sich ein großer Wunsch nach Liebe und Harmonie gezeigt, der meines Erachtens viel zu stark in Richtung Sex kompensiert wird. (Ja, "Stress" ist natürlich auch kein besseres Ventil + ich fasse mir gerne an die eigene Nase, Meditation kann ich alternativ empfehlen.)
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Mein Wunsch:
Wir leben alle gemeinsam auf diesem wunderschönen Planeten und sollten von Abwertung, Ignoranz, Abgrenzung, Bekämpfung und Ausschluss absehen. Ob "Queer", "Frau", "Mann" oder sonst wer.
Wir sollten stattdessen offen, selbstbewusst und verständnisvoll voranschreiten, egal wie groß die Unwissenheit, die Angst oder der eigene Schmerz noch ist.
Auch wenn ich vielleicht nicht mit deinen Erfahrungen mithalten kann, so habe ich jetzt nicht nur einen Einblick in Heterowelten erhalten dürfen, sondern auch in Queere.
Ich bin sehr dankbar dafür, denn ich konnte daraus lernen und es nun präventiv und/oder aufgrund eines aktuellen Anliegens in die Arbeit mit dir einfließen lassen.
Wenn du dich jetzt auf den Weg machen willst, Freiheit, Glück und Unabhängigkeit zu erreichen oder zumindest einen Umgang für dich und deine Mitmenschen optimieren willst, melde dich.
Ich freue mich auf Menschen, die ihr Glück selbst in die Hand nehmen, echte Teams unabhängig von der Sexualität gründen, aber vor allem stark und ehrlich genug sind, auch jederzeit alleine zu gehen.
Lies gerne weiter, was mir noch für Beobachtungen, Aufgaben und Erkenntnisse begegnet sind.