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Teste Dich.
In Deiner Sitzung kann eine Auswertung erfolgen.
Notiere auf einem Zettel die Nummern und zugehörigen Einschätzungen.
Entscheide schnell, ehrlich & intuitiv.
Welche eigenen Denkmuster sind Dir bekannt?
Sehr = 2 Etwas = 1 Nicht = 0
1. Es ist schrecklich, auf andere angewiesen zu sein.
2. Ich kann diesen Druck/ diese Angst/ diesen Schmerz nicht aushalten.
3. Ich halte das in diesem Tempo nicht durch.
4. Ich muss immer für meinen Betrieb da sein.
5. Am liebsten mache ich alles selbst.
6. Wenn ich mich auf andere verlasse, werde ich unruhig.
7. Ich muss immer alles perfekt machen.
8. Mir ist es super wichtig, dass mich alle mögen.
9. Es ist fürchterlich, wenn ich nicht weiß, was kommt.
10. Ich werde das nicht schaffen.
11. Es ärgert mich, wenn mein Plan nicht auf geht.
12. Auf mich muss Verlass sein.
13. Das habe ich noch nie geschafft und werde ich auch nie.
14. Probleme, Konflikte, Schwierigkeiten sind schlecht.
15. Wenn ich jemanden enttäusche, setzt mir das noch lange nach.
16. Ich will mit Menschen gut auskommen, auch wenn sie mich verletzen.
17. Bei Entscheidungen muss ich mir 100% sicher sein.
18. Ohne mich läuft das nicht.
19. Ich muss ständig daran denken, was alles passieren könnte.
20. Es ist schrecklich, wenn andere mir weiter böse sind.
21. Es es nicht akzeptabel, wenn ich eine Arbeit nicht schaffe oder einen Termin nicht einhalte.
22. Es ist schlimm, wenn ich einen Fehler gemacht habe.
23. Es ist wichtig, dass ich alles unter Kontrolle habe.
24. Es ist schlimm wenn mich andere kritisieren.
25. Ich bin ein starker Mensch und brauche nie Hilfe.
Starte jetzt
"Kann ich nicht" ist nur eine falsch
gesetzte grenze.
Eine japanische Großmutter, die auf ihrem Smartphone kein Spiel finden konnte, das ihr gefiel, begann im Alter von 81 Jahren mit dem Programmieren. Nach einem dreijährigen Studium entwickelte sie eine vom traditionellen Puppentheater inspiriertes Spiel, das inzwischen von 10000 Nutzern heruntergeladen wurde.
Erickson erkrankte an Kinderlähmung und fiel ins Koma. Nach 3 Tagen wurde er wach, war allerdings vollständig gelähmt. Bewegungsunfähig saß er später in einem Schaukelstuhl. Der intensive Wunsch aus dem Fenster zu schauen soll dazu geführt haben, dass sich der Schaukelstuhl leicht bewegte. Dieses Erlebnis soll ihn motiviert haben, weiter zu üben. Durch Imaginationen arbeitete er daran, dass seine gelähmten Muskeln wieder funktionstüchtig wurden.
Nach einem Jahr Distanzunterricht beschlossen spanische Lehrkräfte, den Unterricht an dem örtlichen Strand zu verlegen. Die Schüler konnten Abstand einhalten und waren an der frischen Luft, die Lehrer nutzten die Nähe zum Meer und zu den Insel für praktischen Unterricht in Biologie und Geografie.
Ein Asthmatiker wurde in seinem Bett von einem schweren Anfall überrascht. Es war dunkle Nacht und er befand sich in einem Hotel. Er stürzte zur Tür, öffnete sie und atmete mehrfach tief durch. Die frische Luft tat ihm gut und der Anfall ließ bald nach. Als er am nächsten Morgen erwachte, stellte er fest, dass er nicht die Tür des Zimmers geöffnet hatte, sondern lediglich den Kleiderschrank.
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