
wie es zu "diesem
training" kam?
Das Feld von Hinten räumen
"Eine Persönlichkeitsentwicklungsorganisation mit fast 300000 "offensichtlichen" Besuchern auf Medienplattformen, währenddessen Therapien immer noch voll Scham vertuscht, von Patienten irgendwann abgelehnt und/oder bereits zur festen Lebensbegleitung wurden."
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Ich durfte inzwischen einige Menschen mit unterschiedlichsten Charakteren und Lebensgeschichten, kennenlernen.
Als Empath bereits ein vertrauensvoller Zuhörer, als Mama ein reiner Seelsorger.
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Unter inspirierenden Lebensgeschichten, waren aber nun auch starke Grausamkeiten und unglaublich schwere Schicksalsschläge.
Einige Menschen (die nach der ICD) erkrankt waren trafen Aussagen, dass ihnen Therapie nichts mehr bringe, sie wieder viel zu lange warten müsse oder "ein Diagnosestempel" ja nur dem Nächsten folge,
waren im Wahrnehmen und Fühlen schon so stark beeinträchtigt oder erlitten bereits Folgeschäden, weil sie ihre Probleme "verschleppten",
waren inzwischen abhängig von einem immer stärker werdenden Psychopharmaka- Cocktail oder
hatten "ein Dauerabo" - machten aber gar keine Fortschritte.
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Persönlichkeitsentwicklung hin oder her, DAS waren noch ganz andere Hausnummern.
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Irgendwann war mein Fass voll. Muss es denn überhaupt so weit kommen???!!!!!!!!!!!!!!!!
Wie soll das mit uns Menschen nur weiter gehen?
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Ich schämte mich langsam für mein eigenes Wohlergehen, der eigenen Kohärenz und Antriebskraft.
Diese Ignoranz oder Trauer der Angehörigen, diese oberflächlichen Denkweisen der Gesellschaften, dieser schlechte Umgang untereinander und/oder, dass sich sooo viele Menschen selbst aufgaben.
Zudem schienen die Psychologischen-Systeme sehr festgefahren und es gibt mal zu wenig Unterstützung höherer Institutionen.
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"Zwischen undankbarer Gesundheit und hoffnungsloser Krankheit, sollte ich nun meine Tochter glücklich und gestärkt groß ziehen?!"
Ich wälzte diese Gedanken auf und ab.
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Ich war an meinem "Hund- und Kindfreien Wochenende" etwas Großstadtluft schnuppern, als mir in einem Gespräch die Frage gestellt wurde, warum ich bei solch einem großen Interesse nicht professionell in die Richtung gehe. Da fiel es mir erst wie Schuppen von den Augen - (Ja, eine Mama "vom Dorfe", die bereits mit 8 ihren Eltern im Geschäft half und bereits über 10 Jahre fest im Berufsalltag stand, braucht dann auch erst einmal einen neuen Anreiz.)
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Und jetzt hatte ich sogar persönlich bereits einen straffen Alltag (Rolle Arbeitnehmerin, Rolle Freundin, Rolle Mama, Rolle Hundebesitzerin, Ich als Individuum mit meinen Bedürfnissen) und musste daher sehr gut überlegen:
"Verfügbares Budget fürs Lernen, verfügbare Zeit im Alltag, persönliche Stärken, übrige Energiereserven am Abend, Verantwortung als Mama und zukünftiges Wunscheinsatzgebiet. Puhhhh.. schwierig..
Wirklich einen Bachelor in Psychologie und den Master für ein Diplom, um vielleicht in der Forschung und Entwicklung mitzuwirken?
Vielleicht doch noch therapeutisch tätig werden?"
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Nein, Nein, Nein!!!
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Dies wären alles mit zu großen Einbußen für mich und meine kleine Familie verbunden und sowieso ein absolut überflüssiger Schritt für meine Vision: "Prävention". Ich habe zudem ja auch noch einen Bürojob den ich bedienen möchte.
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Wenn ich Menschen nebenberuflich schon professionell unterstützen kann und dabei gleich einigen Psychischen Erkrankungen entgegen wirke?!
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Also setzte ich einen neuen Fokus und startete.
Zusätzlich versuchte ich mein Wissen stetig und in jeglichem verwandten Zweig, weiter und weiter auszubauen.
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Später beschäftigten mich dann folgenden Fragen:
Wie kann ich das in einer so reizüberfluteten Welt Unterstützung noch effektiver umsetzen?
Was hatte mich persönlich damals so an dieser Persönlichkeitsorganisation gecatcht?
Wie kann ich noch weiter vorher ansetzen, oder wie schaffen es Menschen noch weiterzukommen?​
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Was wäre also, wenn ich ein perfektes "Rundum-Sorglos-Portfolio", bestehend aus Beratungen, Entspannung und Coaching erstelle und mit einer "Mentorenrolle" noch zusätzlich inspiriere und sie
individuell durch meine Ergründung "der volle Glückstank" leite?
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Perfekt.
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So zog ich mich konzentriert zurück, griff wieder zu meinem Zeitmanagementplan, setzte mich auf den Hosenboden und baute das Training inkl. Masterclass auf.
Ich habe versucht einige meiner kreativen Aspekte mit einzubauen um es so anschaulich wie möglich zu machen. (Ich hoffe ich habe Dich erreicht, bei Verbesserungen immer gerne auch ein Feedback!!!)
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Lieber Leser,
Veränderungsprozesse sind nicht zu unterschätzen.
Es liegt nahe, dass die Meisten einfach nach einer Zeit aufgeben, sie fliehen oder in den alten Trott zurück fallen, weil kein passender Ansprechpartner beiseite steht.
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Ich bin der festen Überzeugung, dass Persönlichkeitsentwicklung und präventive Arbeit den Kreis von
Erkrankung langfristig unterbrechen kann.
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Die Welt hat sich verändert und die Menschheit mit ihr.
Und ja, Berater / Therapeuten / Coachs/ Heiler, müssen noch besser Hand in Hand arbeiten, uns auf die Generationsprozesse einstellen und offener sein, wenn wir langfristig unterstützen wollen.
Auf dass wir also Veränderungen wagen und alle an unterschiedlichen Stellen, etwas Gutes beitragen.
Und wenn Du nun dieses Bewusstsein "nur" annimmst und mal etwas reflektierst, ist das bereits ein Anfang.
Ich danke Dir.
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